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Wir in den Medien

Kritik an Warkens Pflegereform: Nicht wenige werden in den Ruin getrieben

Wir in den Medien
Kritik an Warkens Pflegereform: Nicht wenige werden in den Ruin getrieben
6. Juli 2026 | WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Kritik an Warkens Pflegereform: Nicht wenige werden in den Ruin getrieben

Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken angekündigte Pflegereform sorgt für große Verunsicherung bei pflegenden Angehörigen und ambulanten Pflegediensten. In einem ausführlichen Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) erläutert unsere geschäftsführende Vorständin Notburga Ott gemeinsam mit Roland Weigel, Koordinator der Ruhrgebietskonferenz Pflege, warum der Gesetzentwurf aus ihrer Sicht erhebliche Nachteile für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und die ambulante Versorgung mit sich bringen könnte.

Notburga Ott kritisiert insbesondere die geplanten Leistungskürzungen und die Verschärfung der Zugangsvoraussetzungen zu Pflegeleistungen. Nach Einschätzung von wir pflegen NRW drohen pflegenden Angehörigen wichtige Entlastungsmöglichkeiten verloren zu gehen. Zudem könnten Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf künftig schlechter abgesichert werden.

Auch die wirtschaftlichen Folgen für ambulante Pflegedienste stehen im Fokus des Gesprächs. Roland Weigel warnt vor einer weiteren Verschärfung der finanziellen Situation vieler Einrichtungen und den möglichen Auswirkungen auf die pflegerische Versorgung.

Das vollständige Interview mit den ausführlichen Einschätzungen von Notburga Ott und Roland Weigel lesen Sie auf der Website der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.