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Ein Jahr Pflegewegweiser NRW

Pressemitteilung

Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige: Ministerin Giffey berät über Verbesserungen und besucht Menschen mit Demenz

Drei von vier Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt. Die pflegenden Angehörigen sind häufig dreifach belastet: Pflege kostet Zeit, sie kostet Geld, wenn die Arbeitszeit reduziert werden muss und Hilfsmittel benötigt werden, und sie kostet auch Kraft. Mit den Möglichkeiten, wie Angehörige besser unterstützt werden können, befasst sich die heutige Fachtagung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“.Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffeynimmt ab 11 Uhr an der Tagung teil und berät mit Expertinnen und Experten auch über den ersten Bericht des Unabhängigen Beirats für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Nach vier Jahren Amtszeit hat der Beirat dem BMFSFJ im Sommer seinen Bericht vorgelegt, der auch Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation pflegender, berufstätiger Angehöriger enthält. Der Bericht ist inzwischen veröffentlicht und kann auf der Seitehttps://www.wege-zur-pflege.de/beirat.htmlabgerufen werden.

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REHACARE 2019 - FREIKARTEN FÜR UNSERE WIR PFLEGEN NRW- MITGLIEDER

Wir bieten ein persönliches VERNETZUNGS-TREFFEN unserer Mitglieder auf der diesjährigen REHACARE an. Die ersten 20 Anmeldungen erhalten Freikarten für den Besuch der Messe am 20.09.2019. Für Infos und den Code für die Tickets wenden Sie sich bitte an unser Vorstands-Mitglied Brunhilde Hentrich - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - 0251-48446324. Wir freuen uns auf Sie - Ihr Team wir pflegen NRW

rehacare

ZWISCHENBILANZ: „Gutes Geld gut ausgegeben!

in.kontakt stellt sich am 31.07.2019 beim Bundesministerium für Gesundheit in Berlin vor , mit Video-Live-Schaltung zum Ministerium in Bonn. Wir freuen uns über das große Interesse und die Diskussion zur nachhaltigen Entwicklung

1907 Berlin 4

1907 Berlin 5

Gruppenfoto - Team (vlnr) Maximilian Ort (zone 35), Katrin Jahns (wir pflegen), Ursula Helms (GF NAKOS) & Sebastian Fischer (Vorstand wir pflegen) - 
Fotos wir pflegen

DIE STIMME DER PFLEGENDE ANGEHÖRIGEN IM RADIO - "Gelder gehören ins familiäre System!"

wir pflegen e.V. wurde angefragt und Susanne Hallermann live interviewt - hier können Sie das Interview vom 14.08.2019 hören & lesen. Danke an Sarah Pfister für die tolle Zusammenarbeit.

zum Beitrag

ICH MÖCHTE NICHT ALS BITTSTELLERIN BEHANDELT WERDEN!" sagt eine pflegende Ehefrau aus Mülheim

Lesen Sie hier den kompletten Artikel

921 Anträge in 4 Jahren ‼️ Das #Pflegedarlehen, das niemand will

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Deshalb hat wir pflegen ein Positionspapier zum Thema "Vereinbarkeit von Pflege & Beruf" erarbeitet - lesen Sie, was pflegende Angehörige fordern
👉 www.wir-pflegen.net.

EINE DRINGENDE NÖTIGE REFORM !!!! Pflegende Angehörige können „Bücher zum MDK schreiben“ !!

Aus MDK wird MD. Damit werden die Medizinischen Dienste unabhängiger  und transparenter!
Mit dem Gesetzentwurf wollen wir den Medizinischen Dienst organisatorisch von den Kassen trennen.
 

"Die Patientinnen und Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass der Medizinische Dienst neutral prüft und handelt. Um effektiv, glaubwürdig und handlungsfähig zu bleiben, wird der Medizinische Dienst daher unabhängig von den Krankenkassen organisiert. Auch bei den Krankenhausabrechnungen sorgen wir für mehr Transparenz. Gezieltere Prüfungen lassen mehr Zeit für eine gute Versorgung."      

SO steht es auf der Seite des BMG (Bundesministerium für Gesundheit) zu lesen. Dort finden Sie auch den Gesetzentwurf. Hier der LINK (klicken).

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe (KoPS), in Trägerschaft der Parisozial Minden-Lübbecke/Herford, unterstützt und entlastet pflegende Angehörige

Auch in diesem Jahr sind weitere Gründungen von Gesprächsgruppen geplant. Spezielle Gruppen für pflegende Lebenspartner, pflegende Kinder oder Eltern oder auch pflegende Männer sind möglich. Die Gruppengründungen sind ab Herbst geplant. weiterlesen

JA, SO IST ES, WENN GESETZE AN DEN BETROFFENEN VORBEI GEMACHT WERDEN

Seit 2015 haben nur insgesamt 921 Personen ein sogenanntes Pflege-Darlehen beantragt, das die Betreuung Angehöriger finanziell erleichtern soll. weiterlesen