• zusammen.jpg
  • nrw.jpg
  • haare-kaemmen.jpg
  • schulter.jpg
  • steine.jpg
  • aufstuetzen.jpg
  • haende.jpg
  • haende2.jpg

wir pflegen NRW e.V.

Berliner Platz 29
48143 Münster

Mehr Kontaktdaten hier:
Kontakt und Erreichbarkeit

Claudia Middendorf: „Der Einsatz pflegender Angehöriger und Beschäftigter der Eingliederungshilfe muss gewürdigt werden!“

„Der Einsatz pflegender Angehöriger und Beschäftigter der Eingliederungshilfe muss gewürdigt werden!“ sagt Claudia Middendorf! Diese Unterstützung pflegender Angehöriger in NRW wäre ein Signal und wir pflegen NRW unterstützt die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderungen sowie für Patientinnen und Patienten in NRW mit Ihrer Forderung. 

weiterlesen

Miteinander verbunden - Einführung in die APP in.kontakt

APP GEHT´S FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE & INTERESSIERTE - MIT DEN NEUEN APP in.kontakt (ANMELDUNG erforderlich!)

Sich austauschen - miteinander verbunden sein - zu jeder Zeit, an jedem Ort, zu jeder Frage - datengeschützt und sicher! Gerne laden wir Sie ein, DABEI ZU SEIN - in kleinem Kreis bieten wir eine Online Einführung an - moderiert von 2 Mitgliedern des Teams in.kontakt. Über 1300 Nutzer*innen der APP in.kontakt freuen sich auf Ihre Erfahrungen, Ihre Ideen und Ihr Wissen - sich gemeinsam auszutauschen macht STARK! 

Wir bieten jeden Donnerstag von 14:00 - 15:30 Uhr eine kostenlose Einführung in die APP in.kontakt an 

WIR FREUEN UNS AUF SIE - APP GEHT´S 

Ihr Team in.kontakt von wir pflegen e. V. 

Infos rund um das Projekt (APP und Wissensseite) finden Sie unter in-kontakt.online/#/  
Wir bitten um ANMELDUNG unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, die Teilnehmerzahlen sind begrenzt - DANKE!

Download Flyer

Forschungsprojekt "Pflegende Angehörige und Corona - was ist wichtig für die Zukunft“

Sehr geehrte pflegende Angehörige In dieser Studie des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und des Forschungszentrums Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen möchten wir zusammen mit dem Verein wir pflegen e.V. herausfinden, welche aktuellen Herausforderungen informell Pflegende im häuslichen Bereich zu bewältigen haben, welche Unterstützung Sie in Anspruch nehmen und welche Maßnahmen aus Ihrer Sicht wichtig für die Zukunft sind.

Wir laden Sie daher herzlich zur Teilnahme ein! 

pdf icon Download Infoschreiben

 

ZDF-TV Beitrag: Pflegende Angehörige unter Druck

Mehr als drei Viertel aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden von Angehörigen gepflegt. Unter den aktuellen Bedingungen ist das vielfach nicht mehr zu leisten. Pflege-Expertin Susanne Hallermann skizziert mögliche Auswege.

TV-Beitrag: https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/pflegende-angehoerige-102.html

Corona Soforthilfe - Was haben wir erreicht?

wir pflegen hat mit der Corona-Soforthilfe für pflegende Angehörige im März schnelle Hilfe und Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert. Pflegende Angehörige haben uns ihre Erfahrungen geschickt und an zahlreichen Berichten in den Medien mitgewirkt. Dadurch konnten wir gemeinsam den Druck auf die Politik erhöhen und das hat Wirkung gezeigt.

Download

 

TV-Beitrag: https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/pflegende-angehoerige-102.html

03. Mai 2020 - WESTPOL WDR Pflege in der Corona-Krise

...mit Sylvia Pasieka, wpNRW - ab min 27,0 -28,33 in Zusammenarbeit mit wpNRW: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-pflege-in-der-coronakrise-100.html

wir pflegen e. V. im Bundestag: Klare Kante zum „Zweiten Bevölkerungsschutzgesetz“

Am Montag den 11. Mai 2020 berät der Ausschuss für Gesundheit das „Zweite Bevölkerungsschutzgesetz“. wir pflegen e.V. ist mit Christian Pälmke (Referent für Pflegepolitik des Bundesvereins) dabei.

In der bereits eingereichten Stellungnahme kritisiert der Bundesverein sehr deutlich, dass pflegende Angehörige mit minimalen Maßnahmen abgespeist werden sollen. Zwar soll für Berufstätige ein zusätzliches Pflegeunterstützungsgeld von 10 Tagen eingeführt und ein flexibler Einsatz des Entlastungsbetrags für pflegebedürftige Menschen im Pflegegrad 1 ermöglicht werden. Doch beide Maßnahmen greifen viel zu kurz und sind weit entfernt von ganzheitlichen Lösungen.

Es bleibt dabei: Wir brauchen ein Maßnahmenpaket für die häusliche Pflege: u.a.

  • ein freies Budget in Höhe des Tages- und Kurzzeitpflegesatzes und
  • einen Lohnersatz für berufstätige pflegende Angehörige mindestens in Anlehnung an die für Eltern geltenden Regelungen im Infektionsschutzgesetz!

 

Hier finden Sie unsere Stellungnahme:
https://www.bundestag.de/resource/blob/694166/4b88a49415549dd7b0fa2e6c5eb4e91c/19_14_0160-5-_wir-pflegen_2-Bevoelkerungsschutzgesetz-data.pdf

Quelle: Bild "Reichstagsgebäude" von Bernd Marczak from Berlin auf Pixabay

Aufhebung des generellen Besuchsverbots in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe zum Muttertag

Zudem sollen Menschen mit Behinderung wieder die Möglichkeit haben, in den Werkstätten ihrer Tätigkeit nachzugehen. Damit greift das Gesundheitsministerium die zentralen Empfehlungen eines Expertengremiums unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Zimmermann (Hochschule für Gesundheit Bochum) auf, das eigens für dieses Thema eingerichtet wurde. „Unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie war das generelle Besuchsverbot in den Pflegeheimen und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe wohl die Maßnahme, die am meisten weh getan hat. Die dort lebenden Menschen haben besonders unter den bestehenden Kontaktverboten gelitten. Ich habe immer betont: Wenn es die Situation erlaubt, müssen wir das so schnell wie möglich wieder aufheben“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

weiterlesen

Einfachere Nutzung des Entlastungsbetrags in NRW bis zum 30.09.2020

Eine gute Nachricht in schwierigen Zeiten. Das Land NRW hat die Nutzung des Entlastungsbetrags von 125 Euro erleichtert. So kann die Abrechnung von Nachbarschaftshilfe ohne Nachweis der sonst erforderlichen Qualifikationen erfolgen. Zudem können nun auch "Leistungen bis zur Haustür" finanziert werden. Das zuständige Ministerium verweist zum Beispiel auf folgende Leistungen:

  • „der Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs
  • die Erledigung von Botengängen (Arzt, Apotheke)
  • Abhol- und Lieferservice (Speisen, Wäsche)
  • Organisation von Behördenangelegenheiten sowie
  • persönliche Gespräche mittels Telefon, Skype oder Mails“

Diese Ausnahme gilt zunächst bis zum 30. September 2020. Pflegende Angehörige sollten sich bei der zuständigen Pflegekasse informieren oder bei den Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz (www.alter-pflege-demenz-nrw.de).

Hier finden Sie nochmal die Informationen des MAGS.

Ein erster kleiner Erfolg.

Wir kämpfen weiter!

Pflegende Angehörige stellen der Politik die „Vertrauensfrage“: Corona - Maßnahmenpaket für die häusliche Pflege

Diese Woche muss der Bundestag Farbe bekennen. Wird die Politik endlich Maßnahmen beschließen zur Unterstützung der häuslichen Pflege in der Corona Pandemie?

Über 75% aller Pflege findet im häuslichen Bereich statt.  Als tragende Säule unseres Pflegesystems sind pflegende Angehörige systemrelevant, wurden jedoch bisher vernachlässigt.

Die Not ist groß, denn für viele Angehörige sind wichtige Hilfen weggebrochen.  Deshalb muss die Politik dringend Maßnahmen ergreifen, die die kritische Situation und Ängste der pflegenden Angehörigen und der Pflegebedürftigen mildern.

Lesen Sie: https://www.presseportal.de/pm/143491/4574754

pdf icon    Pressemitteilung