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wir pflegen NRW e.V.

Berliner Platz 29
48143 Münster

Tel.: 0251 - 48446320
info@wir-pflegen.nrw

Kontakt und Erreichbarkeit

wir pflegen NRW ist Mitglied im Paritätischen NRW

Wir danken für unser sehr informatives Aufnahme-Gespräch beim Paritätischen NRW am 28.08.2017.

Gut einen starken Selbsthilfe-Partner für pflegende Angehörige zu wissen und wir freuen uns auf die

weitere ausbauende Zusammenarbeit!

Team wir pflegen NRW

 

(Bild vlnr: Eckehard Hauck, Susanne Hallermann (beide im Vorstand wir pflegen NRW), Rita Januschewski (Fachreferentin Gesundheitsselbsthilfe Paritätischer NRW), Lena Bringenberg (Geschäftsführerin Paritätischer Warendorf) & Kerstin Lohmann (Unterstützungsstelle Bundesverbände Paritätischer NRW)

HART ABER FAIR - Sendung vom 12.06.2017

Hier finden Sie den Link zur gesamten Sendung …..

http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/sendungen/waschenpflegentroesten-100.html

"Waschen, pflegen, trösten - wer kümmert sich um uns, wenn wir alt sind?"

WIR DANKEN FÜR DIE ÜBERWÄLTIGENDEN RÜCKMELDUNGEN UND UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE - wir kommen kaum nach ....;) !

Hier die gesamte HART ABER FAIR - Sendung vom 12.06.2017 - der Beitrag von Susanne Hallermann für wir pflegen e.V. ab Minute 43

Ausschnitt:

News Juli 2017

Eintragung im Vereinsregister: seit dem 20. Juni 2017 sind wir nun eingetragen und damit offiziell wir pflegen NRW e.V. - ein wichtiger Meilenstein in unserer Vereins-Entwicklung.

Start mit Selbsthilfegruppen in NRW: Essen - Rüttenscheid macht mit unserer Vorstands-Kollegin Tanja Kallweit den Anfang - lesen Sie hierzu die angehängte Pressemeldung. Wir gratulieren und wünschen einen erfolgreichen Start mit vielen pflegenden Angehörigen!

Weitere Selbsthilfegruppen sollen folgen und wir freuen uns über aktive Mitglieder, die in ihrer Stadt, ihrem Bezirk oder ihrer Region eine Gruppe gründen mögen - melden Sie sich gerne bei uns - wir unterstützen Sie!

Mitgliederversammlungs-Termine: Mitglieder in NRW sind in 2017 auch Mitglieder im Bundesverein - für die Zukunft brauchen wir in beiden Vereinen geänderte Satzungen - unser Vorstandsmitglied und Mitgliederverwalter Eckehard Hauck informiert derzeit alle Mitglieder in NRW telefonisch & persönlich.

wp Bundesverein e.V. : vom 29.09.2017 - 01.10.2017 in Frankfurt
wp NRW e.V.: eine ao MV zur nötigen Satzungsänderung & mehr am 13. Oktober 2017 (Ort noch offen)

Bitte notieren Sie sich die Daten und wir freuen uns auf Ihr DABEISEIN!

Newsletter wir pflegen NRW e.V.: Wir planen den Start im Juli 2017 - gerne können Sie sich jetzt schon auf unserer Webseite datengeschützt und unverbindlich registrieren - http://www.wir-pflegen.nrw/newsletter/ . Empfehlen Sie uns gerne weiter innerhalb ihrer privaten und oder beruflichen Kontakte - vielen Dank!

Pflegeberatung vor Ort – ein Papiertiger?

DIE 60 #MODELLKOMMUNEN  BERATEN PFLEGENDE ANGEHÖRIGE  IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEN PFLEGEKASSEN ????

DAS ist nicht das, was pflegende Angehörige dringend brauchen und mit der Pflegereform "eigentlich" angedacht war - unabhängige (!!!!), neutrale, zugehend & begleitende kostenlose Beratung VOR ORT - nicht wieder durch die Kostenträger monopolisiert angeboten!

Dafür setzen wir uns ein in NRW & im Bundesverein bundesweit - ist eine unserer Wahlforderungen www.wir-pflegen.nrw

Originalartikel dazu

Pflegende Angehörige vom NDR für Panorama 3 gesucht !!

Aufgrund des großen Erfolges des Beitrags in Exakt mit unserer Landesansprechpartnerin für Sachsen, Annelie Wagner, möchten weitere Sender das Thema Armut durch Pflege in die Öffentlichkeit bringen - wir teilen diese Anfrage daher sehr gerne. Den Exakt - Beitrag vom 19.04.2017 finden Sie hier: www.armutdurchpflege.de
 
Frau Barbara Schmickler und ich haben heute mehrmals länger telefoniert und Sie sucht sehr zeitnah:

Ich bin auf der Suche nach einem Beispiel von einer Frau in Norddeutschland, die Ihre Mutter/Vater pflegt und deswegen sogar ihren Beruf unterbrochen / aufgegeben hat. Außerdem würde ich gerne über ihren Einsatz in der Pflege sprechen, über die Herausforderungen und Schwierigkeiten, die das mit sich bringt. Wie ist das für Sie im Alltag, Ihre Mutter / Ihren Vater zu pflegen? 

 
Die komplette Anfrage finden Sie als PDF in der Anlage - ebenso die Kontaktdaten von Frau Schmickler.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein mögen und können und über Ihre Rückantwort, gerne direkt an Barbara Schmickler !
 

...und DAS wünschen wir uns auch für pflegende Angehörige - eine Vertretung in allen Kommunen!

Presseinformation – 370/4/2017  // Düsseldorf, 26. April 2017

Ministerin Steffens: Seniorenvertretungen sind für jede Kommune unverzichtbar - Sie können anderen die Angst vor dem Alter nehmen

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Seniorenvertretungen können mit ihrer Erfahrung und Kompetenz die Entwicklung altengerechter Quartiere vor Ort entscheidend voranbringen, wertvolle Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Bewältigung der Herausforderungen durch den demographischen Wandel sein – und auch nachfolgenden Generationen die Angst vor Pflegebedürftigkeit im Alter nehmen.

 

„Wer, wenn nicht die Älteren selbst können den Kommunen am Besten sagen, wie sie leben wollen, welche Angebote sie nutzen und was zusätzlich notwendig ist, um möglichst lange ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld führen zu können – auch bei Unterstützungs- und Pflegebedarf“, erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens am 26. April 2017 bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung (LSV) in Haltern am See. „Jeder alte Mensch ist ein Lebenswerk mit einem großen Schatz an Erfahrung, vom dem nachfolgende Generationen profitieren können. Sie können auch dazu beitragen, anderen die Angst vor dem Alter zu nehmen“, sagte Steffens zu den Seniorinnen und Senioren.

 

Die örtliche Gestaltung von Wohn- und Lebensbedingungen für die weiter alternde Gesellschaft muss sich an den Bedürfnissen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren. Dabei können die Seniorenvertretungen vor Ort unter dem Dach der Landesseniorenvertretung eine gewichtige Stimme sein.

 

Bewusst hat die Landesseniorenvertretung als Schwerpunktthema 2017 „Seniorenvertretungen: Politische Teilhabe nutzen“ gewählt. Seit Ende vergangenen Jahres regelt auch ein eigener Paragraph in der Gemeindeordnung NRW, dass Gemeinden zur Wahrnehmung der spezifischen Interessen von Seniorinnen und Senioren besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Diese klarstellende Regelung soll Gemeinden ermuntern, von der Möglichkeit der Einbindung örtlicher Seniorenvertretungen stärker Gebrauch zu machen.

„Künftig sollte es in jeder Kommune eine Seniorenvertretung geben. Denn Altenpolitik kann nur erfolgreich sein, wenn Betroffene selbst unmittelbar beteiligt werden“, betonte die Ministerin.

 

Auch das neue Pflegerecht NRW bildet eine gute Grundlage für die Arbeit der Landesseniorenvertretung und der örtlichen Seniorenvertretungen. Die Organisationen entsenden Mitglieder in Gremien zur Beratung der Landesregierung wie die AG 17, den Landesausschuss Alter und Pflege oder die Kommunale Konferenz Alter und Pflege.

 

Mit den neuen Instrumenten der NRW-Alten- und Pflegepolitik, dem Landesförderplan und dem 1. Altenbericht des Landes sind in Nordrhein-Westfalen auch dank der Unterstützung der Seniorenvertretungen entscheidende Weichen gestellt worden, um Alte, Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegende viel stärker in den Blickpunkt zu rücken.

 

„Wir alle sind gefragt, achtsamer zu sein für die Situation und Belange älterer Menschen. Ich bin froh, wie aktiv die Landesseniorenvertretung als kompetenter und engagierter Partner seine Erfahrungen in NRW einbringt“, betonte Ministerin Steffens.

 

Informationen zur NRW-Alten-und Pflegepolitik finden Sie unter:

 

http://www.mgepa.nrw.de/pflege/index.php

http://www.mgepa.nrw.de/alter/index.php

http://www.mgepa.nrw.de/alter/Altengerechte-Quartiere/masterplan_altengerechtes__quartier/index.php

http://www.mgepa.nrw.de/alter/leben_im_alter/Altenberichterstattung-NEU/index.php

http://www.mgepa.nrw.de/alter/leben_im_alter/Altenberichterstattung-NEU/Altenbericht-lang-Web.pdf

 

Hintergrundinformationen:

 

Landesseniorenvertretung NRW:

Die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen e.V. (LSV NRW) ist die Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen (SV). Sie ist konfessionell ungebunden, verbandsunabhängig und parteipolitisch neutral. In der LSV NRW sind 166 Seniorenvertretungen Mitglied.

Vorsitzende: Gaby Schnell (seit 2005).

 

Gründungs- und Entwicklungsdaten:

1984

Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft nordrhein-westfälischer Seniorenvertretungen

1986

Gründungsjahr der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen: Erste Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft in Soest, Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen auf Bundesebene

1991

Überführung der Landesarbeitsgemeinschaft in einen eingetragenen Verein mit Gemeinnützigkeitsstatus

Seit 1992

Herausgabe der viermal im Jahr erscheinenden Zeitschrift

Nun Reden Wir

Seit 1993

Förderungen durch das Land NRW

Seit 1999

Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit durch eine wissenschaftliche Beraterin (seit 2013 gefördert vom MGEPA)

Seit 2004

Projektträger

Seit 2014

eigener Platz in der Landesmedienkommission

 

Förderung durch das Ministerium:

168.000 Euro/Jahr für Geschäftsstelle der LSV in Münster und seit

2013 rund 100.000 Euro /Jahr für die wissenschaftliche Beraterin.

 

Bundesebene:

  • Die Landesseniorenvertretung NRW e.V. ist Mitglied in der 2003 gegründeten Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV).

  • Dieser Zusammenschluss stellt inhaltlich (nicht rechtlich) die Nachfolgeorganisation der 2003 aufgelösten Bundesseniorenvertretung dar.

  • Die BAG LSV verfügt über keine institutionelle Förderung, Projektförderungen wurden bislang gewährt.

  • Die BAG LSV arbeitet rein ehrenamtlich und wird von der LSV NRW unterstützt.

 

Pflegebedürftigkeit in NRW:

Rund 638.000 pflegebedürftige Menschen lebten Ende 2015 in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2060 werden es nach aktuellen Prognosen von IT-NTW bei konstanter Entwicklung fast 45 % mehr, nämlich 920.000 sein.

 

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw

Treffen mit K-J Laumann, dem Pflegebeauftragten der Bundesregierung, in Münster!

Wir haben unsere 5 Forderungen pflegender Angehöriger besprochen, alle länderspezifisch umsetzbar und bislang hat die "NRW-CDU" wenig Interesse am großen Thema Pflege und uns pflegenden Angehörigen.

Herr Laumann hingegen sehr wohl und er ist sehr für Verbesserungen engagiert ...
Wir bedanken uns für den Termin und das eingelöste Versprechen-nach der Wahl treffen wir uns erneut 

Susanne Hallermann & Christian Pälmke vom Vorstandsteam wir pflegen NRW vertraten unseren Verein und gaben pflegenden Angehörigen eine Stimme.

FAKTENCHECK & DISKUSSIONSBEITRAG ARMUTSRISIKO PFLEGENDER ANGEHÖRIGER

Häusliche Pflege wird freiwillig übernommen, niemand kann dazu gezwungen werden...

... aber sie darf für niemand zu einem Armutsrisiko werden, dieser Preis ist einfach zu hoch!

Zur Entlastung wurde im PSG I, II und III vieles versprochen, nun ist der Gesetzgeber in der Pflicht, diese Ankündigungen auch sicherzustellen - flächendeckend:

Erreichbare Pflegestützpunkte oder Beratungsstellen; ausreichend niederschwellige Entlastungsangebote, Tages- und Nachtpflegen; Erholungsheime für Angehörige, allein oder zusammen mit den Pflegebedürftigen usw..

Außerdem muss der „Entlastungsdschungel“ entwirrt werden, denn viele der durchaus hilfreichen Angebote kommen bei den Betroffenen nicht an, weil sie der Informationswust oder die Bürokratieflut abschreckt. Ent- lastungsangebote müssen für jeden Normalbürger verständlich sein!

Neben alldem brauchen die Pflegenden, deren eigenes Einkommen unterhalb einer (festzulegen- den) Einkommensgrenze liegt, einen finanziellen Ausgleich oberhalb der Armutsfalle ALG II. Wie dieser Ausgleich aussehen könnte, ist Sache der politisch Verantwortlichen. Denkbar wäre ein deutlich höheres Pflegegeld, teilweise zur Weitergabe an die Pflegeperson (das bei Inanspruchnahme der Sachleistung nicht gekürzt werden darf). Auch eine Erhöhung der PV Beiträge wäre denkbar, denn 0,1% Beitragserhöhung erbringen Mehreinnahmen von jährlich 1,2 Milliarden €.

Die politisch Verantwortlichen sind dringend aufgerufen, die Pflegeversicherung endlich solidarisch und „armutsfest“ umzugestalten. Geschieht das nicht, wird die Bereitschaft zur Pflegeübernahme weiter zurückgehen - aus Angst vor dem wirtschaftlichen Ruin.

Und dieser „Selbstschutz“ wird, zusammen mit der Verdoppelung des Pflegebedarfs und dem permanenten Fachkräftemangel, über kurz oder lang zum Kollaps des „deutschen Pflegesystems“ führen und der wäre eine Katastrophe, vor allem für diejenigen, die auf Hilfe angewiesen sind,und das können oder werden irgendwann wir alle sein!

Hier der gesamte FAKTENCHECK ARMUTSRISIKO PFLEGENDER ANGEHÖRIGER von unserem wir pflegen - Mitglied Gudrun Born aus Frankfurt - Stand Februar 2017

Faktencheck Armutsrisiko GB 1702

Pflegende Angehörige im Landesausschuss Pflege

wir pflegen NRW wurde nach unserem Gespräch im MGEPA von Ministerin Barbara Steffens in den Landesausschuss Pflege berufen.

Damit haben pflegende Angehörige mit wir pflegen NRW ab sofort eine Stimme in dem politischen Pflegegremium auf Landesebene.

Dies war eine der Forderungen, die pflegende Angehörige zur NRW Landtagswahl gestellt haben und wir freuen uns, dass wir bereits bei der nächsten Sitzung am 05. April 2017 dabei sein werden.

Wir geben pflegenden Angehörigen eine Stimme und vertreten ihre Interessen - sein Sie dabei, unterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied - gemeinsam erreichen wir mehr.

Ihr Vorstandsteam wir pflegen NRW

Susanne Hallermann, Tanja Kallweit und Christian Pälmke

170310 Berufungsschreiben von von Ministerin Barbara Steffens LAPA

Gespräch mit Ministerin Barbara Steffens

Wir freuen uns auf unserer heutiges Gespräch mit Ministerin Barbara Steffens, MGEPA und danken für die Einladung die Forderungen pflegender Angehöriger zur NRW - Landtagswahl mit dem Vorstands-Trio von wir pflegen NRW zu diskutieren.

Und das am WELTFRAUENTAG, passt wunderbar, wo 85% aller pflegenden Angehörigen Frauen sind. Wir haben alle pflegenden Angehörigen aus NRW "im Rucksack" !

Ihr Team wir pflegen NRW

170310 Berufungsschreiben von von Ministerin Barbara Steffens LAPA