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Stellenausschreibungen

Digital motiviert und sozial engagiert

wir pflegen e.V., die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung pflegender Angehöriger, sucht ab sofort eine*n Projekthelfer*in in Berlin zur Unterstützung unseres digitalen Selbsthilfeprojekts in.kontakt.

Sie sind digital versiert im Umgang mit sozialen Medien, haben Erfahrung und Wissen in der Selbsthilfe und Verständnis für die Situation pflegender Angehöriger? Sie sind motiviert und trauen sich vor einer größeren Gruppe von Menschen zu sprechen und auch Workshops zu leiten? Termine außerhalb Berlins können Sie nach Absprache wahrnehmen? Sie haben Lust, Ihre Expertise in der Online-Selbsthilfe- Entwicklung einzubringen und digitale Selbsthilfegruppen moderierend zu begleiten? Dann bewerben Sie sich bei uns.

Selbsthilfe Projekthelfer*in (w/m/d) (geringfügige Beschäftigung Minijob; im Einzelfall Midijob möglich)

  • o Die Stelle des Projekthelfers / der Projekthelfer*in beläuft sich auf circa 10 Stunden pro Woche. o Die Vergütung ist netto/brutto € 450,- (im Einzelfall € 451,-) pro Monat.
    o Die Probezeit dauert 3 Monate. Die Stelle ist zunächst auf 12 Monate begrenzt.
    o Die Tätigkeit wird größtenteils selbstständig online erfolgen, mit vereinbarter Präsenzzeit im

Projektbüro Berlin und gelegentlichen Möglichkeiten das Projekt außerhalb von Berlin zu vertreten. o Eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten in Absprache mit der Projektleitung.

Ihre Aufgaben sind

Unterstützung des Projektteams bei der

  • o Entwicklung, Begleitung und Moderation von digitalen Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige, die sich in der APP in.kontakt regional oder themenspezifisch austauschen wollen.
  • o Mithilfe bei der Umsetzung eines Kommunikationsplans zur Gewinnung und Ermutigung pflegender Angehöriger zur Nutzung und Teilnahme an der digitalen Selbsthilfe (z. B. über soziale Medien, wie Facebook und Twitter, Vorstellung des Projekts auf Messen und bei Veranstaltungen, usw.).
  • o Mithilfe bei der Verknüpfung realer und digitaler Selbsthilfe: Workshops für pflegende Angehörige und Begleitung realer Selbsthilfegruppen, die sich neben persönlichen Treffen auch virtuell über in.kontakt austauschen wollen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen (Bewerbung und Lebenslauf), denen wir Ihre Erfahrung, Eignung und Qualifikation für die oben beschriebenen Aufgaben entnehmen können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 30. April 2019. Wir sind gespannt und freuen uns auf Sie.

Konferenz „Moderne Familienpolitik“ – wir pflegen e.V. diskutiert mit der Linksfraktion im Bundestag

Am 18. März 2019 lädt die Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Gespräch über moderne Familienpolitik ein. Christian Pälmke wird für wir pflegen e.V. am Workshop „Was brauchen Familien die pflegen?“ teilnehmen und dort die Anliegen der pflegenden Angehörigen einbringen. Moderiert wird der Workshop von der pflegepolitischen Sprecherin Pia Zimmermann. Näheres zur Konferenz können Sie der Einladung entnehmen.

Download Einladung

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Vereinbarkeit Pflege und Beruf

Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist für Berufstätige mit Pflegeverantwortung von zentraler Bedeutung. Rund 94 Prozent aller Erwerbstätigen wollen im Falle einer Pflegesituation im Familienkreis berufstätig bleiben.

Die aktuelle Situation stellt jedoch viele pflegende Angehörige vor große Herausforderungen. Zum einen sind sich Firmen und Arbeitgeber*innen häufig noch nicht der Doppelbelastung vieler Arbeitnehmer*innen bewusst. Zum anderen sind die rechtlichen Regelungen zur Pflegezeit und Familienpflegezeit für die meisten Betroffenen unattraktiv.

Info:  https://www.wir- pflegen.net/projekte/vereinbarkeit-von-pflege-und-beruf/

Gesamte Pressemitteilung:

Vorstellung der APP in.kontakt für pflegende Angehörige am 22.02.2019

Mit unserem Modellprojekt „Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörigen“ (OSHI-PA) wird erstmals eine APP-gestützte Selbsthilfelösung bereitgestellt, die die klassische Selbsthilfe vor Ort ergänzt und unterstützt.

Dieses spannende Projekt möchten wir Ihnen vorstellen. Die APP in.kontakt ist für Smartphones und Tablets (Android und IOS) verfügbar und bietet pflegenden Angehörigen einen Weg aus der häufig erlebten Isolation. Setzen Sie mit uns gemeinsam den Startschuss und erfahren Sie mehr über Ziele und Möglichkeiten der APP. Sich miteinander verbinden – seien Sie dabei!

pdf icon Download Einladungsflyer


Lesen Sie dazu auch unseren Bericht vom Fachtag vom Oktober 2018

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE IM NACHT-CAFÉ !!

Unser neues Vorstandsmitglied Almut Laudien pflegte 18 Jahre ihre Schwiegereltern & ihren Vater. Nach dem Tod der Schwiegermutter engagiert sie sich vermehrt bei wir pflegen, um etwas für pflegende Angehörige zu b-e-w-e-g-e-n !!
 
 
Quellennachweis Fotos - SWR Nachtcafe, Familie verpflichtet, SWR-Baschi Bender

+ + + HALLO BERLIN !! + + + Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE TRUGEN IHRE STIMME DIREKT AN DIE POLITIK !

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Beamte des BMG trafen Vertreter*innen der bundesweiten Interessenvertretung pflegender Angehöriger #wirpflegen zum Dialog über die Anliegen & Forderungen von uns pflegenden Angehörigen.

Der Minister nahm am 14. September 2018 viele unserer Anliegen auf und das Ministerium versprach den Dialog zu vertiefen …

wir pflegen wird Mitglied beim Paritätischen NRW Kreis Warendorf

wir pflegen NRW – Selbsthilfe und Landesverein pflegender Angehöriger in Nordrhein-Westfalen e.V. wird Mitglied beim Paritätischen NRW Kreis Warendorf

Münster/Warendorf, 07.08.2018. Nach mehrwöchigem Aufnahmeverfahren ist es geschafft: Julia Stegt, Geschäftsführerin des Paritätischen in Warendorf, überreicht Christian Pälmke, Eckehard Hauck (Vorstandsmitglieder von wir pflegen NRW e.V.) sowie Susanne Hallermann (Projektkoordinatorin bei wir pflegen NRW e.V.) die Aufnahmebestätigung des Paritätischen.

Frau Stegt begrüßt das neue Mitglied erfreut: „Der Paritätische NRW freut sich sehr, wir pflegen NRW e.V. als Stimme der pflegenden Angehörigen in den eigenen Reihen begrüßen und unterstützen zu dürfen! wir pflegen NRW e.V. sorgt dafür, dass pflegende Angehörige mit ihren Bedürfnissen und Anliegen wahrgenommen werden. Das war bislang noch viel zu wenig der Fall, obwohl pflegende Angehörige die größten „Pflegeleister“ der Nation sind. Auch in Nordrhein-Westfalen würde die Pflege ohne Angehörige kollabieren. Dennoch haben sie bisher kein Recht in den Pflegegremien des Landes und der Kommunen vertreten zu sein. Der Landesverein wir pflegen NRW e.V. trägt als Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung die Anliegen der pflegenden Angehörigen in die Pflegegremien und an die Politik heran. Über eigene Selbsthilfegruppen und das dreijährige Projekt „Online-Selbsthilfe-Initiativen für pflegende Angehörige“, das vom Bundesgesundheitsministerium und der Techniker Krankenkasse in NRW gefördert wird, baut der Verein die Selbsthilfepotenziale in der Familienpflege innovativ aus.“ 

Herr Pälmke freut sich über die Mitgliedschaft im Paritätischen Dachverband: „Wir sind froh, mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband einen starken Partner an der Seite zu haben. Der Verband wird uns mit seinem Know-how dabei unterstützen, dass pflegende Angehörige endlich spürbar mehr Anerkennung und Mitbestimmungsmöglichkeiten in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen erhalten. Getreu unserem Leitspruch: Gemeinsam von und für pflegende Angehörige.“

Einer Aufnahme gehen immer mehrere Gespräche mit der potentiellen Mitgliedsorganisation und dem Paritätischen voraus. Zwar kann prinzipiell jede in der sozialen Arbeit tätige Organisation und Einrichtung Mitglied werden, wenn sie als mildtätig oder gemeinnützig anerkannt ist und keinem anderen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege angehört. „Aber für die Mitgliedschaft sind die konkrete Arbeit der Organisation vor Ort und ihre Bereitschaft zu Austausch und Kooperation mit den anderen Mitgliedsorganisationen wichtig“, erläutert Julia Stegt. Daneben geht es auch um formale Fragen wie Gestaltung der Satzung, Regelungen zur Mitgliederversammlung oder den Vorstandswahlen, dem Vereinsvermögen etc. 

Endlich! wir pflegen e.V. trägt die Stimme pflegender Angehöriger nach Berlin

Berlin, 25. 06. 2018 - Parallel zur Entwicklung des Modell-Projekts Online- Selbsthilfe-Initiativen für pflegende Angehörige, feiert der Verein wir pflegen e.V. seinen nächsten Meilenstein. Seit Anfang Juni ist Christian Pälmke als „Fachreferent für Pflegepolitik und Familienpflege“ aktiv. Im Zentrum von Berlin, im Haus der Gesundheitsberufe.

Mit dieser verstärkten Präsenz soll die Stimme der pflegenden Angehörigen im politischen Berlin lauter werden. „Pflegende Angehörige leisten 73% aller Pflegeleistungen in Deutschland. Wir müssen Schritt für Schritt daran arbeiten, dass ihre Anliegen nicht als Beiwerk der Pflege betrachtet werden, sondern zum zentralen gesellschaftlichen und politischen Anliegen werden“, so Pälmke.

 

Pflegeheime - verschleppter Umbau (WDR Westpol vom 03.Juni 2018)

Die Betreiber hatten 15 Jahre (!!!) Zeit, jedes 5. Heim in NRW ist noch nicht auf die Einzel-Zimmer-Vorgabe eingestellt!

Susanne Hallermann, wir pflegen NRW & NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wurden hierzu vom #WDR-Westpol-Team interviewt - auf dem 12.Deutschen Seniorentag in Dortmund.
Zur Sendung: hier

Ein voller Erfolg - Fachtag Stark durch Selbsthilfe

Am 27.April 2018 lud wir pflegen NRW zum Fachtag Stark durch Selbsthilfe –Pflegende Angehörige und Selbsthilfe in NRW“ in die Fachhochschule der Fahrradstadt Münster ein. In der von der Techniker Krankasse in NRW geförderten Veranstaltung, kamen sowohl pflegende Angehörige als auch Vertreter*innen verschiedener Organisationen zusammen, um über die Herausforderungen der Selbsthilfe für pflegende Angehörige zu diskutieren. Durch das Programm führte Susanne Hallermann von wir pflegen NRW. 

Nach den Grußworten von Marion Grafe (Fachhochschule Münster) und Christian Pälmke (Vorsitzender wir pflegen NRW) berichteten Brigitte Brzeski und Maria Donner über ihre Erfahrungen beim Aufbau und in der Begleitung von Selbsthilfegruppen in Hünxe, Voerde und Borken. Sehr deutlich wurde, dass mit Ausdauer, Leidenschaft und kreativen Mitteln die Neugierde auf Selbsthilfeangebote bei Betroffenen geweckt werden kann. 

Im Anschluss präsentierten Sabine Tenambergen und Maria Nötzold die Arbeit der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe in Warendorf und Münster. Die KoPS existieren mittlerweile an 36 Standorten in NRW und initiieren Selbsthilfegruppen vor Ort.

Des Weiteren referierte Karin Buddendick über das zunächst bis Ende 2018 laufende Projekt Kompetenznetz Angehörigenunterstützung und Pflegeberatung. Das Projekt kann mittlerweile auf eine zentrale Telefonnummer verweisen (Montag bis Samstag) unter der pflegende Angehörige an regionale Angebote vermittelt werden. In naher Zukunft wird es zudem eine Online-Suchmaschine für die Recherche entsprechender Angebote geben. 

Zuletzt wurde das Projekt des Vereins wir pflegen e.V. Online-Selbsthilfe-Initiativen für pflegende Angehörige vorgestellt. Mit dem Projekt wird ein digitales Angebot entwickelt, über das pflegende Angehörige sich gezielt nach Themen und Regionen austauschen und vernetzen können. Der offizielle Start wird voraussichtlich im September 2018 sein. 

Im Nachgang zur Veranstaltung gab es Gelegenheit zu vielen weiteren Diskussionen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Fotoaktion. Dabei konnten die Teilnehmenden der Veranstaltung die zentralen politischen Forderungen des Vereins über ein eigenes Portrait unterstützen. Mit dieser Aktion wird der Verein in naher Zukunft an die Öffentlichkeit gehen.“