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Stellenausschreibungen

Unterstützung der Selbsthilfearbeit (m/w/d)

wir pflegen NRW e.V., die Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung pflegender Angehöri-ger in NRW, sucht ab sofort Verstärkung für den Bereich der Selbsthilfe. Sie haben berufliche oder eigene Erfahrungen mit der häuslichen Pflege? Sie können sich gut in die Situation pflegender An-gehöriger hineinversetzen und möchten sich in der Selbsthilfe engagieren? Das passt doch gut!

Was wir uns wünschen…

Unterstützung des Teams u.a.

  • beim telefonischen Erstkontakt mit pflegenden Angehörigen
  • bei der Entwicklung und Verwaltung unseres Newsletters (Programm CleverReach)
  • bei der Begleitung unserer Selbsthilfegruppen
  • bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Treffen für pflegende Angehörige
  • bei der Netzwerkarbeit mit anderen Selbsthilfeakteuren

Was wir Ihnen bieten…

  • die Mitarbeit in einem motivierten Team und tolle Arbeitsatmosphäre
  • den Rahmen einer aufstrebenden Organisation von und für pflegende Angehörige
  • vertiefe Einblicke in die Zusammenhänge der Selbsthilfearbeit in NRW
  • flexible Arbeitszeiten / ca. 10 Stunden pro Woche
  • die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
  • netto € 450,- (im Einzelfall € 451,-) pro Monat

Die Stelle ist vorläufig bis zum 31.12.2019 (3 Monate Probezeit) mit optionaler Verlängerung zu besetzen. Gelegentlich werden Präsenzzeiten im Projektbüro in Münster sowie Dienstreisen er-forderlich sein.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (inkl. Lebenslauf, Qualifikation und ggfs. Arbeitszeugnisse) bis zum 30. Juni 2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch an wir pflegen NRW e.V. – Berliner Platz 29, 48143 Münster.

HIER HABEN PFLEGENDE ANGEHÖRIGE EINE STIMME - wir pflegen NRW e.V. ist seit 2017 in den LAP berufen

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesausschuss-alter-und-pflege-startet-zweite-amtsperiode 

Newsletter Bündnis für Gute Pflege Juni 2019

Konzertierte Aktion Pflege: ver.di bekräftigt die Forderung nach Aufwertung und Entlastung der Pflege
04.06.2019

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bekräftigt anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege der Bundesregierung ihre Forderung nach Aufwertung und Entlastung der Pflege. „Die Beschäftigten müssen sich darauf verlassen können, dass sich ihre Situation Zug um Zug bessert. Die professionell Pflegenden werden die Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege daran messen, was in ihrem Arbeitsalltag ankommt. Vor allem in der Altenpflege müssen die Entgelte für diese verantwortungsvolle und oft auch anstrengende Arbeit deutlich angehoben werden. Und es muss Schluss sein mit der ständigen Überlastung durch zu wenig Personal“, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. „Es war richtig, alle Verantwortlichen in der Konzertierten Aktion zusammen zu holen, am Ende sind die getroffenen Ergebnisse aber Kompromisse. Und angesichts der kritischen Lage hätte ich den Beschäftigten entschlossenere Maßnahmen gewünscht.“ Warum die Arbeitgeber im Mangelberuf Pflege zum Beispiel künftig nicht gänzlich auf sachgrundlose Befristungen verzichten wollten, sei nicht nachzuvollziehen.

Äußerst positiv sei, dass es mittlerweile eine breite Allianz gebe, die die Forderung nach bedarfsgerechten und bundeseinheitlichen Personalvorgaben unterstütze, so Bühler weiter. „Der Bundesgesundheitsminister ist gefordert, diese klare Botschaft aufzunehmen und entsprechende Gesetze für die Altenpflege und die Krankenhäuser auf den Weg zu bringen.“

Bühler: „Gut, dass in der Konzertierten Aktion mehrheitlich das Ziel eines Tarifvertrages unterstützt wird, der auf die gesamte Altenpflege erstreckt werden soll. Alle Akteure in der Altenpflege müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen attraktiv zu gestalten.“ Dies sei eine Voraussetzung, um Personal zu gewinnen, damit Pflegebedürftige sicher und qualifiziert versorgt werden. „Ich fordere die kommerziellen Pflegekonzerne auf, endlich ihren Widerstand gegen einen solchen bundesweit geltenden Tarifvertrag aufzugeben. Der Zug steht auf dem Gleis, wer ihn stoppen will, handelt verantwortungslos.“ Damit zwei wichtige Ziele - nämlich faire Löhne für die Beschäftigten und Schutz der Pflegebedürftigen vor finanzieller Überforderung - nicht gegeneinander ausgespielt werden können, sei der Gesetzgeber gefragt. Die Eigenanteile für die Pflegekosten müssten zunächst begrenzt und perspektivisch abgeschafft werden. Bühler: „In der Altenpflege kann man wie im Brennglas sehen, welch fatalen Folgen es hat, wenn ein wesentlicher Bereich der Daseinsvorsorge dem wirtschaftlichen Wettbewerb und Hedgefonds überlassen wird.“

Die Ergebnisse der Konzertierten Aktion zur Digitalisierung unterstreichen aus der Sicht von ver.di den pflegeentlastenden Aspekt. Die Digitalisierung kann einen Beitrag leisten, die Arbeitsbedingungen in der Pflege attraktiver zu gestalten. Bühler: „Um aus der Digitalisierung eine Erfolgsgeschichte zu machen, sind die Menschen zu beteiligen. Der Missbrauch von personenbezogenen Daten muss ausgeschlossen werden.“ Keinesfalls dürften die Daten zur Überwachung und Kontrolle der Beschäftigten genutzt werden.

In der „Ausbildungsoffensive Pflege“ der Konzertierten Aktion sieht ver.di ein wichtiges Signal, um mehr Menschen für die Pflegeberufe zu begeistern. Bühler: „Entscheidend ist jedoch, dass Auszubildende nicht nur gewonnen, sondern durch attraktive Bedingungen und eine faire Bezahlung nach der Ausbildung auch im Beruf gehalten werden.“

"SELBSTHILFE TO GO" für pflegende Angehörige

Unsere Projektleiterin, Katrin Jahns, wurde von #Starfm in Berlin interviewt und lädt zum heutigen Fachtag in Berlin ein - hier wird die APP in.kontakt vorgestellt und kann ausprobiert werden. Von pflegenden Angehörigen für pflegende Angehörige.

Erneutes grosses DANKESCHÖN an das #STARfm-Team.

Sich als pflegende Angehöriger mit Gleichbetroffenen austauschen ist jetzt auch datengeschützt und online möglich - ZU JEDER ZEIT - ZU JEDER FRAGER - AN JEDEM ORT

https://soundcloud.com/user-238035961/jahns-katrin-15mai-2019-interview-star-fm-berlin?fbclid=IwAR2meh8BMYoT_m0KU4VfUdubLIL4RYXV_AJBu17xZuA1EnKpJSm5MvWFQjQ

Konferenz „Moderne Familienpolitik“ – wir pflegen e.V. diskutiert mit der Linksfraktion im Bundestag

Am 18. März 2019 lädt die Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Gespräch über moderne Familienpolitik ein. Christian Pälmke wird für wir pflegen e.V. am Workshop „Was brauchen Familien die pflegen?“ teilnehmen und dort die Anliegen der pflegenden Angehörigen einbringen. Moderiert wird der Workshop von der pflegepolitischen Sprecherin Pia Zimmermann. Näheres zur Konferenz können Sie der Einladung entnehmen.

Download Einladung

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Vereinbarkeit Pflege und Beruf

Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist für Berufstätige mit Pflegeverantwortung von zentraler Bedeutung. Rund 94 Prozent aller Erwerbstätigen wollen im Falle einer Pflegesituation im Familienkreis berufstätig bleiben.

Die aktuelle Situation stellt jedoch viele pflegende Angehörige vor große Herausforderungen. Zum einen sind sich Firmen und Arbeitgeber*innen häufig noch nicht der Doppelbelastung vieler Arbeitnehmer*innen bewusst. Zum anderen sind die rechtlichen Regelungen zur Pflegezeit und Familienpflegezeit für die meisten Betroffenen unattraktiv.

Info:  https://www.wir-pflegen.net/projekte/vereinbarkeit-von-pflege-und-beruf/

Gesamte Pressemitteilung:

Vorstellung der APP in.kontakt für pflegende Angehörige am 22.02.2019

Mit unserem Modellprojekt „Online Selbsthilfe Initiativen für pflegende Angehörigen“ (OSHI-PA) wird erstmals eine APP-gestützte Selbsthilfelösung bereitgestellt, die die klassische Selbsthilfe vor Ort ergänzt und unterstützt.

Dieses spannende Projekt möchten wir Ihnen vorstellen. Die APP in.kontakt ist für Smartphones und Tablets (Android und IOS) verfügbar und bietet pflegenden Angehörigen einen Weg aus der häufig erlebten Isolation. Setzen Sie mit uns gemeinsam den Startschuss und erfahren Sie mehr über Ziele und Möglichkeiten der APP. Sich miteinander verbinden – seien Sie dabei!

pdf icon Download Einladungsflyer


Lesen Sie dazu auch unseren Bericht vom Fachtag vom Oktober 2018

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE IM NACHT-CAFÉ !!

Unser neues Vorstandsmitglied Almut Laudien pflegte 18 Jahre ihre Schwiegereltern & ihren Vater. Nach dem Tod der Schwiegermutter engagiert sie sich vermehrt bei wir pflegen, um etwas für pflegende Angehörige zu b-e-w-e-g-e-n !!
 
 
Quellennachweis Fotos - SWR Nachtcafe, Familie verpflichtet, SWR-Baschi Bender

+ + + HALLO BERLIN !! + + + Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE TRUGEN IHRE STIMME DIREKT AN DIE POLITIK !

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Beamte des BMG trafen Vertreter*innen der bundesweiten Interessenvertretung pflegender Angehöriger #wirpflegen zum Dialog über die Anliegen & Forderungen von uns pflegenden Angehörigen.

Der Minister nahm am 14. September 2018 viele unserer Anliegen auf und das Ministerium versprach den Dialog zu vertiefen …

wir pflegen wird Mitglied beim Paritätischen NRW Kreis Warendorf

wir pflegen NRW – Selbsthilfe und Landesverein pflegender Angehöriger in Nordrhein-Westfalen e.V. wird Mitglied beim Paritätischen NRW Kreis Warendorf

Münster/Warendorf, 07.08.2018. Nach mehrwöchigem Aufnahmeverfahren ist es geschafft: Julia Stegt, Geschäftsführerin des Paritätischen in Warendorf, überreicht Christian Pälmke, Eckehard Hauck (Vorstandsmitglieder von wir pflegen NRW e.V.) sowie Susanne Hallermann (Projektkoordinatorin bei wir pflegen NRW e.V.) die Aufnahmebestätigung des Paritätischen.

Frau Stegt begrüßt das neue Mitglied erfreut: „Der Paritätische NRW freut sich sehr, wir pflegen NRW e.V. als Stimme der pflegenden Angehörigen in den eigenen Reihen begrüßen und unterstützen zu dürfen! wir pflegen NRW e.V. sorgt dafür, dass pflegende Angehörige mit ihren Bedürfnissen und Anliegen wahrgenommen werden. Das war bislang noch viel zu wenig der Fall, obwohl pflegende Angehörige die größten „Pflegeleister“ der Nation sind. Auch in Nordrhein-Westfalen würde die Pflege ohne Angehörige kollabieren. Dennoch haben sie bisher kein Recht in den Pflegegremien des Landes und der Kommunen vertreten zu sein. Der Landesverein wir pflegen NRW e.V. trägt als Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung die Anliegen der pflegenden Angehörigen in die Pflegegremien und an die Politik heran. Über eigene Selbsthilfegruppen und das dreijährige Projekt „Online-Selbsthilfe-Initiativen für pflegende Angehörige“, das vom Bundesgesundheitsministerium und der Techniker Krankenkasse in NRW gefördert wird, baut der Verein die Selbsthilfepotenziale in der Familienpflege innovativ aus.“ 

Herr Pälmke freut sich über die Mitgliedschaft im Paritätischen Dachverband: „Wir sind froh, mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband einen starken Partner an der Seite zu haben. Der Verband wird uns mit seinem Know-how dabei unterstützen, dass pflegende Angehörige endlich spürbar mehr Anerkennung und Mitbestimmungsmöglichkeiten in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen erhalten. Getreu unserem Leitspruch: Gemeinsam von und für pflegende Angehörige.“

Einer Aufnahme gehen immer mehrere Gespräche mit der potentiellen Mitgliedsorganisation und dem Paritätischen voraus. Zwar kann prinzipiell jede in der sozialen Arbeit tätige Organisation und Einrichtung Mitglied werden, wenn sie als mildtätig oder gemeinnützig anerkannt ist und keinem anderen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege angehört. „Aber für die Mitgliedschaft sind die konkrete Arbeit der Organisation vor Ort und ihre Bereitschaft zu Austausch und Kooperation mit den anderen Mitgliedsorganisationen wichtig“, erläutert Julia Stegt. Daneben geht es auch um formale Fragen wie Gestaltung der Satzung, Regelungen zur Mitgliederversammlung oder den Vorstandswahlen, dem Vereinsvermögen etc.